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Chronik 1946-1986

Vereinsgeschichte 1946-1986


Frauenfußball in Strasburg

Ein neues Kapitel im Fußballsport der Stadt Strasburg wurde 1975 aufgeschlagen.

Nachdem sich in der BSG „ASCOBLOC“ in Neubrandenburg der Frauenfußballsport im Bezirk erfolgreich entwickel­te und die Volkssportkommission des BFA Fußball Neu­brandenburg im amtlichen Organ des BFA „Der Pluspunkt“ aufrief, in allen Kreisen des Bezirkes Frauenfußballmannschaften zu entwickeln, begann auch in der BSG Ein­heit der Aufbau des Frauenfußballs.

Da stehen eines Tages 5 sportlich junge Damen vor der Wohnung des Sportfreundes Horst Ehlert, klingelten diesen heraus und baten um Unterstützung bei der Bil­dung einer Frauenfußballmannschaft sowie Hilfe bei der Durchführung des Trainings und der Organisation von Wettkämpfen.

Als Sektionsleiter Fußball, die einen regen Spielbe­trieb vom Nachwuchs bis zu den Senioren und auch im Volkssport Aufmerksamkeit erforderte, war der Sport­freund Ehlert schon ausreichend beschäftigt, aber diese neue Aufgabe reizte ihn und er sagte zu.  Obwohl diese Neuheit von vielen belächelt wurde, war der Zuspruch groß und man konnte sich sehr bald ersten Vergleichen stellen.

Sie gehörten zu den Pionieren und belegten bei der Hallenbezirksmeisterschaft der Frauen am 29.2.1976 ei­nen beachtlichen vierten Platz.

Horst Ehlert, Vera Scheiba, Andrea Figiel, Karla Müller, Martina Krutz, Brigitte Großnick, Birgit Peters, Monika Schwenn, Regina Ernst

Immer neue Spielerinnen kamen hinzu, das Niveau verbesserte sich bedeutend und die Frauenfußballspielerinnen aus Strasburg wurden ernsthafte sportliche Rivalen der Hoch­burg in Neubrandenburg.

Im Spieljahr 1976/77 erreichte die Mannschaft den ersten Platz im Kleinfeld - Pokal des Bezirkes und 1978 wurde bei der Hallenbezirksmeisterschaft der Frauen die Bronze­medaille erkämpft.

Auf der folgenden Aufnahme siehe „Bild12Chronik1978“ sind alle Spielerinnen der Frauenfußballmannschaft vereint mit der 1978 der zweite Platz bei der Bezirksmeisterschaft im Großfeld erreicht wurde.

Horst Ehlert, Christa Röhle, Monika Kubot, Andrea Figiel, Karla Müller, Petra Hädicke, Birgitt Peters, Ute Nicolei, Vera Schneider

Vorne: Sonja Schmidt, Dagmar Krause, Karla Schulz, Martina Krutz, Monika Schwenn, Regina Ernst

Zu einem unvergesslichen Höhepunkt gestaltete sich am 1. Juli 1978 ein internationaler Vergleich gegen eine Mannschaft aus der VR Polen in Pasewalk aus Anlass der Pasewalker Festtage.

Die Mannschaft unseres Bezirkes wurde aus Spielern von Neubrandenburg und Strasburg gebildet und das Spiel wurde in Ausschnitten im Fernsehen der DDR übertragen.

Welcher Fußballspieler unseres Kreises konnte sich schon im Fernsehen wiedersehen?

Die guten Ergebnisse unserer Frauenfußballspielerinnen führten dazu, dass immer mehr Frauen für diesen Sport Interesse zeigten.

Das erforderte auch mehr Übungsleiter und Helfer. So stellte sich der Sportfreund Jürgen Schulz als weiterer Übungsleiter zur Verfügung.

Die Einweihung der „Otto Naumann“  Halle am 5. Januar 1978 verbesserte auch die Bedingungen für den Frauenfußball in Strasburg.

So wurde noch fleißiger und besser trainiert und die Strasburger Mannschaft erreichte eine gute Spielstarke.

Die Sektion Fußball der BSG Einheit Strasburg erhielt durch den BFA Fußball Neubrandenburg den Auftrag zur Ausrichtung der Hallenbezirksmeisterschaft 1979 für Frauenmannschaften.

Am 18.2.1979 war es dann soweit und in einer gut orga­nisierten Veranstaltung errangen die Frauen aus Strasburg den Hallenbezirksmeistertitel.

Foto des Bezirksmeisters:

stehend: Christa Röhle, Karla Müller, Ilona Baumann, Helga Seiler

kieend: Sylvia Tiedt, Birgitt Jäger, Andrea Figiel, Annekatrin Kurz

Leider ging in den Folgejahren das Kollektiv auseinan­der und damit war der Frauenfußball in Strasburg been­det.

Heute spielen noch vier Strasburger Damen bei der BSG „NAGEMA“ in Neubrandenburg, was wohl die Begeisterung der Frauen unterstreicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Publiziert am: Sonntag, 04. Mai 2008 (9926 mal gelesen)
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